Tuesday, September 7, 2010

Massage


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Massage

Massage ist eine der ältesten heilenden Therapien. Massage ist als Therapieform wahrscheinlich vor mehr als 5.000 Jahren in China und Mesopotamien entstanden.

Wirkung der Massage

Regelmäßige Massage kann Angstgefühle abbauen, verspannte oder verkrampfte Muskeln lösen und steife Gelenke wieder beweglicher machen. Darüber hinaus führen Massagen zu mehr Vitalität und Wohlbefinden.


Techniken der Massage


Streichungen (Effleurage)

Streichungen wirken beruhigend und wärmen die betreffenden Hautpartien auf. Darüber hinaus wird das Massageöl auf dem Körper verteilt. Streichungen sind vor allem für den Anfang und das Ende einer Massage geeignet.

Knetungen (Petrisagen)

Haut und Muskeln werden zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger gefasst und geknetet. Knetungen werden vor allem verwendet um Verspannungen zu lösen. Knetungen wirken auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe. Die Durchblutung wird gefördert.

Zirkelungen (Friktion)

Bei der Zirkelung streicht der Masseur mit den Fingerspitzen, den Handkanten oder -ballen oder mit der Faust kreisend, mit zu- und abnehmendem Druck, über die Haut. Dadurch wird die Durchblutung gefördert und die Muskulatur gelockert.

Klopfen, Schlagen (Tapotement)

Klopfende, schlagende Handbewegungen dienen hauptsächlich der Stimulierung und weniger der Entspannung. Es belebt die Haut und dient zur Tonusregulation der Haut. Das Schlagen sollte auf fleischige und muskulöse Körperpartien beschränkt werden. Für knochige Körperpartien und über Krampfadern ist diese Technik nicht geeignet.


Schütteln (Vibration)

Schütteln wird vor allem bei elektrisch betriebenen Vibrations-Massagegeräten verwendet. Die Vibrationen wirken Muskelentkrampfend und -lockernd und fördert auch die psychische Entspannung.